Förderverein der

Grund- und Mittelschule Höchstädt

Fördervereinsvorsitzender Bernhard Uhl mit Schulleitung, Verkehrslehrer, Betreuerin der Streitschlichter und Ortsverkehrswacht

Fördervereinsvorsitzender Bernhard Uhl (2.v.li.) mit Schulleitung, Verkehrslehrer, Betreuerin der Streitschlichter und Ortsverkehrswacht sowie den geehrten Schüler-, Buslotsen und Streitschlichtern

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Höchstädt Zehn Schülerlotsen, neun Buslotsen und einige Streitschlichter stehen der Grund- und Mittelschule Höchstädt im nächsten Schuljahr nicht mehr zur Verfügung. Die Schüler legten heuer  ihre Prüfungen ab und sind aufgrund ihres Alters nicht mehr schulpflichtig. Nach der Einweisung durch die Polizei Dillingen und Verkehrslehrer Alexander Helber verrichteten sie als Schülerlotsen teilweise über einen Zeitraum von 3 und 4 Jahren am Zebrastreifen am Marktplatz sowie an der Fußgängerfurt am Feuerwehrhaus ihren Dienst. Die Buslotsen kümmerten sich in den Schulbussen auf dem Weg zur Schule und wieder zurück um ein sicheres Ein- und Aussteigen. Dazu gehörte auch die Überwachung der Schulbusregeln. Daneben stehen einige der ausgebildeten Streitschlichter nicht mehr zur Verfügung. Die Betreuerin der Streitschlichter, Angela Geiger dankte in einer kleinen Feierstunde den Schülern mit einer Urkunde. Ortsvorsitzender der Kreisverkehrswacht,  Heribert Zengerle hob die besonderen Verdienste sowie die stetige Motivation der Schülerlosten und Buslotsen hervor, übergab Urkunden mit Anstecknadeln und dankte der Polizeiinspektion Dillingen für die Unterstützung bei der Ausbildung. Die Zuverlässigkeit und gute Zusammenarbeit mit den Schülern betonte Verkehrslehrer Alexander Helber in seinem Grußwort. Rektor Georg Brenner und der Vorsitzende des Fördervereins, Bernhard Uhl dankten den ausscheidenden Schülern. Bernhard Uhl lud für den Förderverein die Jugendlichen als Anerkennung für ihr Engagement zum Abschluss der Feierstunde zu einem Pizzaessen ein.

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Der Förderverein der Grund- und Mittelschule Höchstädt hat bereits bei der Jahreshauptversammlung 2012 den Bau einer Kletterwand beschlossen. Vorsitzender Bernhard Uhl entwarf daraufhin in Abstimmung mit dem Elternbeiratsvorsitzenden Manfred Reile einen Elternbrief, der über die Grund- und Mittelschule verteilt wurde. Über 30 Väter und Mütter meldeten sich daraufhin für die freiwillige und ehrenamtliche Mitarbeit bei der Umsetzung des Projektes. Bei einem Informationsabend präsentierte Bernhard Uhl die Arbeitsvorbereitungen und die von Dipl.-Ing. Marcus Reichhardt erstellte Planung der Kletterwand.

Im Mai 2012 wurde mit der Realisierung des Projektes begonnen. Rudolf Kimmerle (sen.) stellte den Radlader zur Verfügung, der von Sohn Michael gesteuert wurde.  Überwiegend an Samstagen erledigten die freiwilligen Helfer unter der Koordination des Vorsitzenden Bernhard Uhl die Bauarbeiten abschnittsweise.

Auch in den Ferien ging der Bau der Kletterwand an der Grund- und Mittelschule weiter. So konnten mit Einsatz eines Baggers Feinkornriesel in einer Menge von 30 Tonnen in das Umfeld der Kletterwand eingebracht werden. Das Kies in der Größe 8 bis 16 mm ist nach den entsprechenden DIN-Vorschriften bei dieser Art von Kletterwand als Aufprallschutz ausreichend. Im Umfeld bauten die Eltern und Vereinsmitglieder zudem Säulen ein, die die Schulkinder zum Balancieren nutzen können.

Zwischenzeitlich sind die Klettergriffe beschafft und größtenteils nach einem für Schulkinder vorgesehenen System angebracht. Als Projekt im nächsten Jahr ist der Einbau von Schikanen vorgesehen.

In einer kleinen Feierstunde wird die Kletterwand seiner Bestimmung übergeben.

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Bei der symbolischen Spendenübergabe an den Förderverein der Grund- und Mittelschule Höchstädt (v.li.) Rektor Georg Brenner, stellvertretende Vorsitzende Marianne Reichhardt, Johann Jall und Fördervereinsvorsitzender Bernhard Uhl. Im Hintergrund ist die Präsentation zur Kletterwand zu sehen.

Bei der symbolischen Spendenübergabe an den Förderverein der Grund- und Mittelschule Höchstädt (v.li.) Rektor Georg Brenner, stellvertretende Vorsitzende Marianne Reichhardt, Johann Jall und Fördervereinsvorsitzender Bernhard Uhl. Im Hintergrund ist die Präsentation zur Kletterwand zu sehen.

Höchstädt Bei der jährlichen Mitgliederversammlung des Fördervereins der Grund- und Mittelschule Höchstädt berichtete Vorsitzender Bernhard Uhl über den Bau der Kletterwand. Eine Bilderpräsentation zeigte den Verlauf und den aktuellen Stand der Baustelle neben dem Schulsportplatz. Die Anbringung der Klettergriffe und einzelne Restarbeiten müssen noch bis zur Fertigstellung erledigt werden. „Das schaffen wir bis zur Einweihung am 12. Juni“ sagt Bernhard Uhl. Das Arbeitsteam umfasste insgesamt 23 Helferinnen und Helfer. Außerdem unterstützte der Förderverein die Neigungsgruppe „Modellflugzeuge“. Rektor und Kassenwart Georg Brenner berichtete über den soliden Kassenstand des Vereins. Vom zuständigen Finanzamt Nördlingen erging der Freistellungsbescheid von Körperschafts- und Gewerbesteuer. Als Gast begrüßte Bernhard Uhl den Geschäftsführer der „Nahwärme Deisenhofen GmbH“ Johann Jall, der dem Förderverein eine Spende in Höhe von 500 € übergab. Der Vorsitzende und auch Rektor Georg Brenner freuten sich darüber und dankten für die Großzügigkeit. Der Verein verfügt damit über einen guten finanziellen Spielraum für weitere Projekte zugunsten der Schüler. Als letzten Tagesordnungspunkt berichtete Georg Brenner über das aktuelle Schulgeschehen.

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Aktuelles Projekt des Fördervereins der Grund- und Mittelschule Höchstädt:

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Zur Zeit organisiere ich als Vorsitzender des Fördervereins der Grund- und Mittelschule Höchstädt den Bau einer Kletterwand für die Unterrichtspausen und die Ganztagsschule. Auf dem Bild ist das Arbeitsteam vom 01.09.2012 zu sehen, das 30 Tonnen Feinkornriesel in die Umgebung der Kletterwand eingebracht hat.

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Landes-Eltern-Vereinigung

der Gymnasien in Bayern (LEV)

Bernhard Uhl, Weiterer stv. Vorsitzender der Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern (LEV)

Bernhard Uhl, Weiterer stv. Vorsitzender der Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern (LEV)

Höchstädt  Der weitere stellvertretende Vorsitzende der Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern (LEV), Bernhard Uhl, bemängelt die derzeitige Diskussion um die Schul- und Bildungspolitik. Ein erneuter Systemwechsel zurück zu einem „neuen“ G9 führe nicht zu einer Lösung der am Gymnasium anstehenden Probleme, biete keine Antwort auf die Heterogenität der Schüler und gehe gänzlich an den Notwendigkeiten der Gesellschaft in der Zukunft vorbei. „Ganztagsangebote und Flexibilität benötigen die Eltern“ sagt der Höchstädter, der auch als Elternbeiratsvorsitzender in Dillingen tätig ist. Bei der Mitgliederversammlung der LEV im März erteilten die bayerischen Elternvertreter mit mehr als 90 % einem Antrag eine deutliche Absage, wonach G8 und G9 parallel möglich sein sollen. Dagegen forderte eine ebenso deutliche Mehrheit, das Gymnasium weiter zu reformieren. Eltern wollen Ruhe und Verlässlichkeit für ihre Kinder und nicht öffentlich geführte Diskussionen alle 5 Jahre. Das Gymnasium wird während der Legislaturperiode weiterentwickelt und nicht nur ein paar Wochen im Wahlkampf. Die Einführung des G8 war nicht Wunsch und Wille der LEV Gymnasien. Es wurden dabei Fehler gemacht. Deshalb hat die LEV Korrekturen immer mit Blick auf schülerfreundliche Lösungen gefordert. Die Ergebnisse bestätigen den richtigen Weg. Die Übertrittszahlen steigen, die Quote der Sitzenbleiber sinkt, Einführungsklassen bestehen in jedem Landkreis, die Mehrzahl der Gymnasien verfügt über eine Mensa, Förderung der Schüler durch individuelles Lernen wird möglich usw.

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Höchstädt  Die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) der nordschwäbischen Elternbeiräte tagte bei ihrer Sitzung in Höchstädt. Die Vorsitzende dieses regionalen Zusammenschlusses der Landes-Eltern-Vereinigung (LEV) Conny Völkl vom Sailer-Gymnasium
Nach den Neuwahlen in Höchstädt: Die Vorsitzende der LEV-ARGE Nordschwaben Conny Völkl (mi.), die stellvertretende Vorsitzende Birgit Herrmann (re.) und LEV-Vorstandsmitglied Bernhard Uhl (li.)
Nach den Neuwahlen in Höchstädt: Die Vorsitzende der LEV-ARGE Nordschwaben Conny Völkl (mi.), die stellvertretende Vorsitzende Birgit Herrmann (re.) und LEV-Vorstandsmitglied Bernhard Uhl (li.)
Dillingen lud die Elternbeiräte der Gymnasien Nördlingen, Donauwörth, Oettingen, Lauingen und Dillingen ins Schlosscafe ein. Turnusgemäß standen Neuwahlen auf der Tagesordnung, die der weitere stv. Vorsitzende der LEV, Bernhard Uhl durchführte. Einstimmig wurde Conny Völkl als Vorsitzende bestätigt. Als Stellvertreterin wählte das Gremium, ebenfalls einstimmig, Birgit Herrmann aus Dillingen. Unter dem TOP „Aktuelles aus der LEV“ berichtete Bernhard Uhl von der Mitgliederversammlung in Kulmbach, der Resolution an die 5 Landtagsfraktionen, verschiedene Anträge der Eltern und beantwortete Fragen zum „Flexibilisierungsjahr“. Die Elternvertreter nutzten die Sitzung zum gegenseitigen Informationsaustausch und einigten sich auf eine Schulhausbegehung im Gymnasium Donauwörth im Juni. Das nächste Treffen der ARGE Nordschwaben wird in Oettingen stattfinden.

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Bernhard Uhl mit Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle und LEV-Vorsitzenden Susanne Arndt und Stellvertreter Rainer Kleybolte.

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Birgit Herrmann als Vertreterin des Sailer-Gymnasiums und Bernhard Uhl bei der Vorstellung der Broschüre “Individuelles Lernen am Gymnasium”.

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Dillingen/Höchstädt/Kulmbach Bei der alljährlichen Mitgliederversammlung der Landes-Eltern-Vereinigung (LEV), die in Kulmbach stattfand, wurde der Höchstädter Bernhard Uhl als Vorstandsmitglied bestätigt. Er erhielt 73% der Stimmen und lag damit an Platz 4 von 17 Kandidaten. Der LEV-Vorstand bestimmte ihn satzungsgemäß für die nächsten 2 Jahre zum weiteren stellvertretenden Vorsitzenden. Er begrüßte das vom Kultusministerium vorgestellte Konzept zur Einführung des Flexibilisierungsjahres am Gymnasium ab dem Schuljahr 2013/14. „Damit ist ein Teil unserer Forderungen am sog. Runden Tisch zur individuellen Förderung der Schüler in der Mittelstufe des achtjährigen Gymnasiums erfüllt“, sagte er im Zusammenhang mit der Vorstellung der Broschüre „Individuelle Lernzeit am Gymnasium“, in der das Sailer-Gymnasium in Dillingen als eine von 12 Modellschulen in Bayern erwähnt ist. Das Sailer-Gymnasium wurde in Kulmbach von Elternbeiratsmitglied und LEV-Beauftragten Birgit Herrmann vertreten. Abstimmen musste sie über mehr als 50 Anträge der bayerischen Gymnasien, die von der Verbesserung der finanziellen Ausstattung über Schulsozialarbeit bis hin zur Intensivierung der Rechtschreibung und Grammatik in der Unter- bzw. Mittelstufe reichten. Der Antrag auf eine Wahlmöglichkeit zwischen G8 und G9 erteilte die Versammlung mit einer überwältigenden Mehrheit eine Absage. Zum Programm gehörten auch Fragen der Eltern an Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle und die bildungspolitischen Sprecher der 5 Landtagsfraktionen. Hier forderten die Eltern in einer Resolution die Politik auf, in einem konstruktiven und umfassenden Prozess einen breiten politischen und gesellschaftlichen Konsens zu erarbeiten, um damit einen für die beste Entwicklung der Kinder dringend erforderlichen bayerischen Schulfrieden zu erreichen. Mit der Aufnahme eines Vertreters eines türkischen Elternbeirats will die LEV die besondere Sachkenntnis in ihre Vereinigung holen. “Wir wollen verstehen, wie wir die Mütter und Väter der Kinder mit türkischem Migrationshintergrund noch besser erreichen und in die gymnasiale Schulfamilie einbinden können,” sagt Bernhard Uhl.

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Höchstädt Beim Forum Bildungspolitik, in dem eine Reihe von Vereinigungen und Verbänden rund um das Thema Bildung zusammengeschlossen sind, vertrat Bernhard Uhl die Landes-Eltern-Vereinigung (LEV). Der Höchstädter erklärte bei der Veranstaltung in München die Struktur und die Arbeit der LEV und bezog Stellung zur gymnasialen Schulzeit. Auch wenn es zur Zeit Forderungen einer kleinen Gruppe von Eltern nach der Wiedereinführung des G9 gäbe, sprach sich der Elternbeiratsvorsitzende für die Akzeptanz der jetzigen Laufzeit von 8 Jahren am Gymnasium aus. Zum Wohle der Schüler sollten aber an einigen Positionen, wie z.B. der Anpassung des Lehrplans, der Einführung einer mittleren Führungsebene an den Gymnasien, Verbesserung der Lehrerfortbildung usw. immer wieder Forderungen an das Kultusministerium gestellt werden. Nachhaltiges Lernen sollte das Ziel sein. Bei der Frage nach dem Sinn des Flexibilisierungsjahres antwortete Bernhard Uhl, dass damit am sog. „runden Tisch“ eine gute Möglichkeit geschaffen wurde, die Schüler in der Mittelstufe zu stärken, um die Oberstufe problemlos zu durchlaufen und ein erfolgreiches Abitur abzulegen. Erste Ergebnisse werden in diesem Schuljahr erwartet, wenn die Projektschulen, wovon sich eine im Landkreis Dillingen befindet, die Erfahrungen ihrer individuellen Lernkonzepte vorlegen. Der LEV-Vertreter sprach sich gegen eine von der bayerischen Staatsregierung finanzierte, schulartübergreifende Elternvertretung aus, weil damit die speziellen Bedürfnisse der einzelnen Schularten nicht mehr abgedeckt würden und die Unabhängigkeit der Elternverbände gefährdet wäre.

Bernhard Uhl bei einer Podiumsdiskussion in Köngisbrunn mit Staatssekretär Bernd Sibler

Bernhard Uhl bei einer Podiumsdiskussion in Köngisbrunn mit Staatssekretär Bernd Sibler

Bernhard Uhl bei einer Podiumsdiskussion in München mit dem MdL Georg Eisenreich

Bernhard Uhl bei einer Podiumsdiskussion in München mit dem MdL Georg Eisenreich

Bernhard Uhl im Bayerischen Landtag mit den Abgeordneten Streibl und Felbinger

Bernhard Uhl im Bayerischen Landtag mit den Abgeordneten Streibl und Felbinger

Bernhard Uhl in Eggenfelden mit Kultusstaatssekretär Bernd Sibler

Bernhard Uhl in Eggenfelden mit Kultusstaatssekretär Bernd Sibler

 mit Bernhard Uhl bei einer Podiumsdiskussion in Königsbrunn

Bernhard Uhl bei einer Podiumsdiskussion in Königsbrunn mit dem MdL Martin Güll

Bernhard Uhl bei der Mitgliederversammlung der LEV in Dillingen

Bernhard Uhl bei der Mitgliederversammlung der LEV in Dillingen

Die Elternrechte von Schülerinnen und Schülern liegen mir als Vater zweier schulpflichtiger Kinder sehr am Herzen. Deshalb engagiere ich mich als

–> Vorstandsmitglied in der Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien (LEV)

–> für den Bezirk Schwaben einer von zwei weiteren  Stellvertretern des LEV-Vorsitzenden

–> Vorsitzender der LEV-Arbeitsgemeinsschaft (ARGE) Nordschwaben

Die Sitzungstermine können Sie der Kategorie “Termine” entnehmen.

Weitere Informationen stelle ich in Kürze ein, insbesondere die Forderungen der LEV.

Veröffentlichung in der Donauzeitung vom 11.05.2009

Veröffentlichung in der Donauzeitung vom 11.05.2009

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Der LEV-Gesamtvorstand 2007 bis 2009

Der LEV-Gesamtvorstand 2007 bis 2009

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Elternbeirat-Vorsitzender

Johann-Michael-Sailer Gymnasium

(v.li.) Elternbeiratsvorsitzender Bernhard Uhl am Johann-Micheal-Sailer Gymnasium bei der Ehrung der ausgeschiedenen Mitglieder Conny Völkl, Ilse Englmaier und Ellen Bartenschlager mit Schulleiter Kurt Ritter (hi.mi.) sowie Fördervereinsvorsitzendem Alexander Jall (hi.re.)

(v.li.) Elternbeiratsvorsitzender Bernhard Uhl am Johann-Micheal-Sailer Gymnasium bei der Ehrung der ausgeschiedenen Mitglieder Conny Völkl, Ilse Englmaier und Ellen Bartenschlager mit Schulleiter Kurt Ritter (hi.mi.) sowie Fördervereinsvorsitzendem Alexander Jall (hi.re.)

Dillingen Der Elternbeirat am Johann-Michael-Sailer Gymnasium ehrte kürzlich freiwillige Helferinnen und Helfer. Vorsitzender Bernhard Uhl begrüßte zusammen mit dem Vorsitzenden des Fördervereins, Alexander Jall und Schulleiter Kurt Ritter 12 anwesende Väter und Mütter, die die Schule teilweise mehrere Stunden pro Woche ehrenamtlich unterstützten. Alle erhielten als kleines Dankeschön einen USB-Stick mit dem Sailer-Logo und einer persönlicher Gravur, den Elternbeiratsmitglied Michael Gumpp beschaffte. Eine besondere Verantwortung tragen die Helferinnen in der Oberstufenbibliothek. Insbesondere Manuela Uhl leistet hier pro Woche 4 bis 5 Stunden ehrenamtliche Arbeit. Besonders viele Helferinnen und Helfer waren bei der sog. „Grünen Pause“ zu würdigen. Bei dieser alternativen Pausenverpflegung durch den Elternbeirat engagieren sich unter der Leitung der Mitglieder Edith Weber und Marianne Reichhardt insgesamt 16 Väter und Mütter. Rosi und Harald Steur hob Bernhard Uhl hervor, die zusammen acht Jahre die „Grüne Pause“ unterstützten. Besondere Aufmerksamkeit erhielten die ausgeschiedenen Mitglieder des Elternbeirates. Neben Ilse Englmaier, die 2 Jahre Mitglied war, wurden Conny Völkl für 8 Jahre und Ellen Bartenschlager für 10 Jahre geehrt. Vorsitzender Bernhard Uhl hob in seiner Laudatio die besonderen Leistungen hervor. Conny Völkl war 4 Jahre stellvertretende Vorsitzende und begleitete den internen Qualitätsmanagement-Prozess (EFQM) sowie viele Gesprächstermine mit Schulleitung und Aufwandsträger. Sie wird ihre bisherige Funktion als Vorsitzende der nordschwäbischen Elternbeiräte der Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien aber beibehalten. Ellen Bartenschlager hatte 2 Jahre die Funktion der Stellvertreterin inne und engagierte sich während ihrer langen Amtszeit bei fast allen Veranstaltungen desElternbeirates. Als bleibende Erinnerung organisierte sie die bestickten Tücher für die Notenständer der Big-Band am Sailer-Gymnasium.

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Bernhard Uhl begrüßt zusammen mit Schulleiter Kurt Ritter den neuen Vorsitzenden des Fördervereins am Johann-Michael-Sailer Gymnasium

Bernhard Uhl (re.) begrüßt zusammen mit Schulleiter Kurt Ritter den neuen Vorsitzenden des Fördervereins am Johann-Michael-Sailer Gymnasium, Alexander Jall (mi.)

Dillingen Die letzte Sitzung in diesem Kalenderjahr nutzte Elternbeiratsvorsitzender Bernhard Uhl, um den neuen Vorsitzenden des Fördervereins am Johann-Michael-Sailer Gymnasium, Alexander Jall zu begrüßen. Der Nachfolger von Rainer Hönl betonte in seinem Grußwort, dass er als ehemaliger Schüler den Kontakt zum Sailer-Gymnasium nie ganz verloren habe. Er freue sich auf eine gute Zusammenarbeit und die neue Herausforderung. Trotz eines guten Niveaus wolle er die Mitgliederzahl des Vereins weiter ausbauen, um den verfügbaren finanziellen Rahmen für Projekte des Elternbeirates zu erhöhen. Dazu trägt zusätzlich ein Spendenaufruf bei, den Elternbeiratsmitglied Reinhold Großkopf erstellte. Bei der Sitzung durfte Bernhard Uhl zudem Vertreter der SMV begrüßen. Mit Anton Kastner und Anna Nolte wurden die Absprachen für den „Memory-Day“ mit Gedächtnis-Trainer Gregor Staub getroffen, der am 21.Februar zu den Schülerinnen und Schülern ans Gymnasium kommt. Bei der Abendveranstaltung für Eltern und Lehrer sind auch alle Interessierte außerhalb der Schulfamilie eingeladen. Die Mitglieder des Elternbeirates diskutierten im weiteren Verlauf über die geänderten Unterrichtszeiten und einen Antrag der SMV.

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Vor dem Weihnachtsbaum im Sailer-Gymnasium die Spender Maria Rupprecht (2.v.li.) und Vater Richard Mayr (mi) sowie Dr. Achim Bretzinger in Vertretung seiner Frau Dr. Silke Bretzinger als Spender des Adventskranzes mit der stv. Schulleiterin Inge Petrich (re.) und dem Vorsitzenden des Elternbeirates, Bernhard Uhl (li.)

Dillingen Vorweihnachtliche Stimmung herrscht auch im Schulalltag. Dafür sorgten u.a. Eltern am Johann-Michael-Sailer Gymnasium. Familie Wolfgang und Maria Rupprecht aus Binswangen, Eltern eines Schülers der 5.Klasse, stifteten in diesem Jahr den Weihnachtsbaum für die Aula, eine 5m hohe Nordmanntanne. „Den Baum haben wir für den Eigenbedarf gepflanzt, doch der wurde jetzt zu groß“ erklärte Großvater, Richard Mayr, der zusammen mit seiner Ehefrau den Baum nach Dillingen transportierte. Der Hausmeister nahm den Baum in Empfang, Schüler schmückten ihn und trugen damit zu einer adventlichen Stimmung in der Aula bei. Gleiches Engagement zeigte Dr. Silke Bretzinger aus Lauingen beim Adventskranz für die Cafeteria. Die Mutter eines Schülers der 10.Klasse besorgte die notwendigen Materialen und band den Kranz mit einem Durchmesser von ca. 1m zu Hause von Hand. Dieses ehrenamtliche Engagement von Eltern bezeichnete Elternbeiratsvorsitzender Bernhard Uhl als besonders anerkennenswert. Den Kontakt zu den Spendern stellte Bernhard Uhl über die beim Elternbeirat erfassten Email-Adressen der Eltern her. Zwischenzeitlich sind es mehr als 650 Adressen, über die direkter Kontakt aufgenommen werden kann. Durch diese Maßnahme haben sich bereits Spender für die nächsten Jahre angekündigt. Darüber freuen sich natürlich besonders die Schüler.

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2012-11-gruppenbild1Der neue Elternbeirat (2012 bis 2014) am Johann-Michael-Sailer Gymnasium (v.l.n.r.) Hanni Kaim, Reinhold Grosskopf; Jutta Uhlschmid, Birgit Herrmann, Alexandra Herzog, Vorsitzender Bernhard Uhl, Caroline Ehnle-Sharma, stv. Vorsitzender Tobias Wieser, Michael Gumpp, Edith Weber, Christine Hämmerle, Marianne Reichhardt.

Dillingen Die Eltern am Johann-Michael-Sailer Gymnasium wählten einen neuen Elternbeirat. Mit sechs erfahrenen Beiräten und sechs Neuzugängen entstand ein neues Team, das der bisherige Vorsitzende Bernhard Uhl bei der konstituierenden Sitzung begrüßen durfte. Bei der internen Wahl, die Wahlleiterin Margit Stuhler durchführte, wurde Bernhard Uhl in seinem Amt als Vorsitzender zum dritten Mal bestätigt. Zum Stellvertreter wählten die Räte das bisherige Elternbeiratsmitglied Tobias Wieser. Weiter trägt Reinhold Großkopf die Verantwortung als Schriftführer. Ihn unterstützt künftig Michael Gumpp, der auch die Veranstaltungen organisiert und das Eltern-Branchenbuch aktualisiert. Edith Weber bringt weiterhin Ihre Erfahrungen beim Schüler-Eltern-Lehrer-Stammtisch sowie bei der „Grünen Pause“ ein. Hilfe erhält sie hier durch das langjährige Elternbeiratsmitglied Marianne Reichhardt. Sie hat zudem zusammen mit Jutta Uhlschmid die Finanzkoordination mit dem Förderverein übernommen. Organisationstalent Birgit Herrmann hilft bei der Durchführung von Veranstaltungen und vertritt den Elternbeirat bei der ARGE Nordschwaben der Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern. Alexandra Herzog vermittelt bei der Nachhilfebörse und erörtert fachkundig Rechtsfragen. Als Ansprechpartnerin der Klassenelternsprecher freut sich Christine Hämmerle auf viele Anregungen von Elternseite. Die Beiträge des Elternbeirates in den Sailer-News, dem Jahresbericht und im Internet werden künftig von Caroline Ehnle-Sharma gestaltet. Im Schulforum vertreten neben dem Vorsitzenden Bernhard Uhl die Mitglieder Marianne Reichhardt und Hanni Kaim die Eltern. Als ihre Vertreter in diesem Gremium wurden Tobias Wieser, Edith Weber und Birgit Herrmann gewählt. Zum Ende der Wahl und Aufgabenverteilung bedankte sich Bernhard Uhl für die bereitwillige Übernahme der Verantwortungsbereiche und wünschte dem neuen Team eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die mit Ablauf des letzten Schuljahres ausgeschiedenen Beiräte werden zusammen mit Eltern, die in der Bibliothek und bei der „Grünen Pause“ ehrenamtlich mitarbeiten, beim Weihnachtskonzert am 19.Dezember geehrt. Im weiteren Verlauf der Sitzung ging es um die Planung der Projekte im laufenden Schuljahr. Als nächstes steht die Beteiligung des Elternbeirates am Weihnachtsbasar an.

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Meine Zeit als Elternbeiratsvorsitzender begann schon in der Grundschule in Höchstädt. Im Schuljahr 2000/2001 wurde ich in den Elternbeirat und zeitgleich als Vorsitzender gewählt. Im Schuljahr 2004/2005 begann parallel meine Tätigkeit im Elternbeirat des Johann-Michael-Sailer Gymnasiums in Dillingen, wo ich zwei Jahre später zum Vorsitzenden gewählt wurde. Der Elternbeirat besteht aus insgesamt 12 Mitgliedern, die absprachegemäß für einzelne Bereiche Eigenverantwortung tragen.

Die Gründung eines Fördervereins für das Gymnasium,  die Neugestaltung der Bibliothek, der Bau eines Beach-Volleyball-Feldes und der Bau eines Freiluftklassenzimmer gehören neben vielen kleineren Projekten zu den bedeutensten.

Der Elternbeirat am Sailer Gymnasium

Der Elternbeirat am Sailer Gymnasium 2008 bis 2010

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Bernhard Uhl mit Sailer-Schülern bei den Vorbereitungen des Umbaus der Bibliothek

Bernhard Uhl mit Sailer-Schülern bei den Vorbereitungen des Umbaus der Bibliothek

Verabschiedung von verdienten Elternbeiratsmitgliedern

Verabschiedung von verdienten Elternbeiratsmitgliedern

Der Elternbeirat baut ein Beach-Volleyballfeld

Der Elternbeirat baut ein Beach-Volleyballfeld